SWIM MISTAKES

FREESTYLE

1. FEHLER

ATMUNG
Bei der Atmung wird der Kopf zu sehr gedreht, sodass das der Blick oft  Richtung Decke gerichtet ist.

anforderung-schwimmen Thumbs-down-icon

Verbesserung
Der Blick sollte Richtung Beckenrand gerichtet werden um ein überdrehen zu vermeiden. Wenn der Kopf richtig liegt, verläuft die Wasserlinie dabei ungefähr in Höhe der Nase.

michael-phelps-freestyle_1024x768_18392           67824956

2. FEHLER

KOPFHALTUNG
Der Kopf (Kinn) wird zu sehr angehoben, sodass der Blick (ohne zu schielen) eher nach vorne in Schwimmrichtung gerichtet ist.
1. Nachteil
Die Hüfte sinkt leicht und verändert somit die gesamte Körperlage eher ungünstig (Schulter abwärts bis zu den Füßen).
2. Nachteil
Durch Überdrehung (während der Atmung) sowie unnötiger Biegung des Halswirbelbereichs kann es zu Verspannungen im Genick -und Schulterbereich kommen.
Verbesserung:
Der Kopf sollte relative flach liegen (Kinn runter), sodass der Blick (ohne Schielen) genau nach unten gerichtet ist oder maximal 45° nach vorne. Die Hüfte wandert Richtung Wasseroberfläche. Dies resultiert in einer besseren Wasserlage von Kopf bis Fuß.

3.
FEHLER

ARME
Die Arme/Hände überschneiden während der Eintauchphase die Körpermitte in Richtung der anderen Schulter. Dadurch wird die darauffolgende Zug/Druckphase etwas verändert, da der Arm sowie die Hand nun einen anderen (unnötigen) Weg zurücklegen. Dies ‚kann‘ ein leichtes Schwanken im Hüftbereich verursachen (merkt man oft selber nicht) und daher sehr unvorteilhaft für das Fortbewegung im Wasser sein. Es ist vergleichbar mit einem Schlauch oder Ruderboot bei dem nur auf einer Seite gepaddelt wird.

teaserbox_2443978367    Thumbs-down-icon

Verbesserung
Die Arme/Hände sollte ungefähr in Schulterbreite ins Wasser eintauchen und durch die Körperdrehung der Armzug verlängert werden. Die Druckphase der Hand sollte außerdem im Hüftbereich enden (Arm ganz nach hinten durchstrecken), keinesfalls vorher.
Eine gute Übung für die Arm/Handführung zu üben ist das Wasserballkraul.
Dazu hier ein Link: http://www.youtube.com/watch?v=BslFVd9qDhY

schwimmen,43003_m_n         67824956

Video

BACKSTROKE

1. FEHLER

KOPFHALTUNG 
Der Kopf wird zu weit angehoben (vergl. mit Kraul). Dies verursacht speziell beim Rückenschwimmen eine schlechte Lage im Wasser, da der Schwerpunkt des Körpers verändert wird. Er wird dabei nach hinten richtung Gesäss/Beine verlagert. Je mehr man den Kopf also anhebt desto weiter sinkt das Gesäss unter Wasser und erschwert gleichzeitig das Rückenschwimmen.

Verbesserung
Der Kopf sollte möglichst flach liegen sodass der Blick ohne zu schielen gerade zur Decke gerichtet ist. Die Wasserlinie verläuft dabei in Bereich ungefähr oberhalb der Ohren. Dies bringt das Gesäss nach oben und verbessert die Lage und erleichtert das vorankommen im Wasser.

crop.iStock_000008142833Small.597x597        67824956

Video

Backstroke – Häufiger Fehler

BREASTSTROKE

1.
FEHLER

ARMZUG/BEINSCHLAG
Der Armzug (Zugphase der Arme) wird oft zu früh vor dem Zusammenschlag der Beine ausgeführt.

breaststroke-stroke_1

Schlagen die Beine erst zusammen wenn die Hände Richtung Beckenseite zeigen (s. Bild), also in der Rückwärtsbewegung, ist es definitiv zu spät. Dies ist kontraproduktiv, da die Beine beim Brustschwimmen den wesentlichen Vortrieb geben. Wenn man nun die Arme fast simultan, also zur fast gleichen Zeit zurückführt, bildet  arbeitet man gegen den Vortrieb, oder man könnte auch sagen umsonst.
Verbesserung: Den Beinschlag sollte man ausnutzen und länger gleiten nach dem Beinschlag, bevor man die Arme zurückzieht.

Danke für dein Feedback... / Thanks for your Feedback...

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s